QM-Podcast

QM-Podcast

Die Kategorie Qualitätsmanagement enthält alle Episoden vom QM-Podcast. Entspannt zurücklehnen und zuhören. Freuen Sie sich auf regelmäßige Beiträge, die Sie mit Ihrem Podcastplayer (Spotify, iTunes, Amazon-Music, Castbox, …) streamen oder direkt hier im Browser anhören können.

Interesse an interessierten Parteien

Interessierte Parteien

Anforderungen an Lieferanten oder Mitarbeitende zu formulieren ist nur eine Seite der Medaille. Mindestens genauso wichtig ist es, sich mit den Anforderungen von Lieferanten oder Mitarbeitenden auseinanderzusetzen.

Die ISO 9001 Revision 2015 nennt das im Abschnitt 4.2 „Verstehen der Erfordernisse und Erwartungen interessierter Parteien“.

  • Wer oder was ist eine interessierte Partei?
  • Warum sollte ich mich dafür interessieren?
  • Was fordert die ISO 9001:2015 konkret?

Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in der 8. Episode des QM-Podcast. Viel Spaß beim Hören

Kompetenz

Podcast Episode zum Thema Kompetenz

Fordert die ISO 9001 einen Schulungsplan?

Müssen alle Schulungen dokumentiert und nachweislich bewertet werden?

… na, unsicher geworden?

Dann wünsche ich viel Spaß bei diesem Podcast zum Thema Kompetenz. Hier wird konkret auf die Anforderungen der ISO 9001:2015 eingegangen.

QM-Dokumentation

QM-Dokumentation

Viele QM-Dokumente wirken auf Leser abschreckend. Schade eigentlich, da die Leser (die Mitarbeiter und nicht die Auditoren!) schließlich danach oder damit arbeiten sollen. Dieser Podcast zeigt typische Defizite auf und es gibt einen Tipp bzw. eine Idee zur Darstellung von Prozessen in Tabellenform.

Viel Spaß beim Hören der Episode 3 des QM-Podcasts.

Unparteilichkeit im Audit

Unparteilichkeit bei internen Audits

Was nicht geht, geht nun mal nicht

Seit der ersten Revision der ISO 9001 im Jahr 1987 finden wir unter „Interne Audits“ die Anforderung: „Die Organisation muss Auditoren so auswählen und Audits so durchführen, dass Objektivität und Unparteilichkeit des Auditprozesses sichergestellt sind.“

Endlich findet man im Entwurf der kommenden ISO 19011 im Abschnitt Auditprinzipien die folgende Relativierung zum Begriff Unabhängigkeit im Audit: „Bei kleineren Organisationen kann es sein, dass die internen Auditoren nicht komplett unabhängig von der Tätigkeit sind, die auditiert wird; es sollten aber alle Anstrengungen unternommen werden, um Voreingenommenheit zu beseitigen und Objektivität zu fördern.“ Bei den Definitionen der ISO 9000 finden wir keine weiteren Hinweise.

Hören Sie sich auch den Podcast zum Thema an:

Was eine „kleinere“ Organisation ist, bleibt der Interpretation des Lesers überlassen. Nehmen wir an, dass in einem Unternehmen mit 150 Mitarbeitern zehn interne Auditoren ausgebildet wurden (was schon überdurchschnittlich viel wäre). Diese kommen aus verschiedenen Abteilungen und Hierarchieebenen. Sind zum Beispiel Auditoren aus der Produktion unparteiisch, wenn sie den Einkauf auditieren? Wahrscheinlich kennen sich die Kollegen und durch die Wechselwirkungen der Prozesse entstehen zwangläufig eigene Interessen oder themenbezogene Neigungen. Zudem beeinflussen die persönliche Beziehung und der Nasenfaktor die Objektivität im Audit, wenn auch nur unbewusst.
Um diesem Dilemma zu entgehen, buchen einige Organisationen externe Auditoren zur Durchführung interner Audits. Jedoch auch hier dürfen Objektivität und Unparteilichkeit im Audit infrage gestellt werden.

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