Zeitkonzept für Schulungen

Zeitkonzept für Schulungen

Mit dem bewährten Zeitkonzept für Schulungen effektiv und effizient Veränderungen erfahren.

Mehrtägige Seminare können Spaß machen. Jedoch ist fraglich, wieviel Prozent des Gelernten nachhaltig umgesetzt wird.

Zahlreiche Studien befassen sich mit dem Lernerfolg unterschiedlicher Lernmethoden. Selten wird der Blick auf die Konzentrations- und Aufnahmefähigkeit der Teilnehmenden gerichtet.

Insbesondere bei In-House Schulungen drohen Ablenkung durch „Kannst Du mal eben kommen?“, das Büro in Reichweite und das Tagesgeschäft gleich um die Ecke.

Hinzu kommt das Bedürfnis, das Gelernte auch mal in der Praxis auszuprobieren. Wenn Sie an drei Schulungstagen 10 Methoden kennenlernen, werden Sie mit viel Glück 2 Methoden in der Praxis ausprobieren und der Rest versandet im Arbeitsalltag.

In drei Stunden erreicht man oft mehr, als wenn man einen ganzen Tag investiert.

Genau hier greift das Zeitkonzept für Schulungen

Agilität vs. QM-Systeme?

QM und Agilität

In vielen Beiträgen wird diskutiert, ob sich agile Methoden mit den Anforderungen der ISO 9001 in Einklang bringen lassen. In nur wenigen Beiträgen wird hierbei zwischen agilem Projektmanagement (z.B. nach SCRUM) und agiler Organisationsentwicklung (Unternehmen, die sich am agilen Manifest orientieren) unterschieden.

In beiden, agilen Organisationen und in Rahmenwerken für agiles Projektmanagement, gibt es klare Verantwortungen und Kommunikationsregeln. Diese folgen dem PDCA-Zyklus, welcher meist viel schneller rundläuft als in klassischen ISO 9001 QM-Organisationen.

Agilität kennt und definiert darüber hinaus dokumentierte Informationen (Guidelines, Artefakte), wodurch auch hier Normkonformität gefunden werden kann.

20 Jahre Joseph Beratung

20 Jahre Joseph Beratung

Eigentlich begann alles bereits im Jahr 1998, als ich im Rahmen meines Studiums an der FH Köln ein Praktikum bei Michael Wänke, dem Gründer von TQM 2000, gemacht habe. Hierbei bin ich erstmal auf das Thema Qualitätsmanagement in der Praxis gestoßen. Im Studium zum Produktionsingenieur musste ich für eine Klausur lediglich die 20 Normelemente halbwegs auswendig kennen.

Ich bin Michael Wänke dankbar, dass er damals bereits die Sinnhaftigkeit und nicht die Normanforderungen in den Vordergrund gestellt hat. Sonst hätte ich wahrscheinlich niemals nach dem Praktikum meine Diplomarbeit zum Thema „Prozessorientierung nach ISO 9001“ geschrieben. Zu dem Zeitpunkt war der erste Entwurf der ISO 9001:2000 erhältlich.

CAQ-Software – Lust auf Lastenheft

Lust auf Lastenheft - Günter Rodenkirchen

Mit dem eQMS-Experten Günter Rodenkirchen spreche ich über relevante Kriterien bei der Auswahl einer CAQ-Software (Lastenheft) und typische Herausforderungen.

Wenn Sie aktuell oder zukünftig über den Einsatz von CAQ-Software nachdenken, werden Sie in dieser Episode hilfreiche Impulse finden. Gleichzeitig gelten viele der besprochenen Themen für Software und Digitalisierung im Allgemeinen.

Qualitätskennzahlen – Im Gespräch mit Jan Jörgensmann

Qualitätskennzahlen

Viele Organisationen tun sich mit dem Thema „Qualitätskennzahlen“ schwer. Aus dem Gespräch mit Jan Jörgensmann findest Du bestimmt auch die ein oder andere Anregung für Dein Managementsystem.

In dieser Episode beantworten wir Hörerfragen von Michael Braun und räumen mit vielen Missverständnissen und Irrtümern rund um das Thema Qualitätskennzahlen auf.

SharePoint – Neue und klassische Erfahrung wechseln

SharePoint zwischen neuer und klassischer Erfahrung wechseln

Leider ist es Microsoft im SharePoint-Online nicht gelungen, die Vorteile von klassischer und neuer Erfahrung zu vereinen. Immerhin kann man pro Liste oder Bibliothek festlegen, wie diese angezeigt werden soll.

In diesem kurzen Video zeige ich, wie man im SharePoint zwischen der neuen und klassischen Erfahrung hin und her wechseln kann.

Lasst einen Daumen hoch da, wenn ihr weitere Tipps und Tricks dieser Art sehen wollt.

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Komplexe Aufgaben im QM-Kontext

Komplexe und komplizierte Aufgaben

Ein Beispiel aus dem Vertrieb

Der Prozess zum Vertrieb wurde aufwändig beschrieben. Die Vertriebsleitung, ausgewählte Mitarbeitende aus dem Innen- und Außendienst sowie die QM-Beauftragte haben es nach zwei Workshops geschafft, die Arbeitsabläufe zu visualisieren. Hierbei wurde festgestellt, dass die grundlegenden Anforderungen der ISO 9001 (Ermittlung von Anforderungen, Machbarkeitsbewertung, Kundenzufriedenheit, …) nachvollziehbar umgesetzt werden.

Gleichzeitig gab es in den Workshops immer wieder Diskussionen zu einzelnen Themen, bei denen sich die Workshopteilnehmenden grundsätzlich einig waren, dass diese in der Praxis besser umgesetzt werden sollten:

  • Man müsse die Kundendatenbank endlich mal aktualisieren.
  • Die Monatsmeetings, die zwischenzeitlich hilfreich waren, jedoch leider im Tagesgeschäft untergegangen sind, sollten mal wiederbelebt werden.
  • Der von der Produktion geforderte Forecast würde zwar geliefert, aber jeder weiß, dass dieser einer vernebelten Glaskugel gleicht.
  • Und es sind immer wieder dieselben Kolleginnen und Kollegen, die ihre Besuchsberichte nicht pflegen.
  • … und noch einige Themen mehr.

Mit ein wenig Glück könnte das ISO 9001 Projekt dazu beitragen, dass ein oder zwei dieser identifizierten Themen einen Umsetzungsimpuls erhalten. Die interessante Frage ist jedoch:

Auditpanik

In dieser Episode „Auditpanik“ geht es um die Vorbereitung auf Zertifizierungsaudits.

Der Podcast beginnt leider mit der traurigen Nachricht zum verstorbenen QM-Enthusiasten Florian Frankl. Mein Interview mit Florian findet Ihr in der Episode 38 „Schluss mit dem Kauderwelsch“. Meine Gedanken sind bei der Familie und den Freunden von Florian.

In dieser Episode „Auditpanik“ geht es um die Vorbereitung auf Zertifizierungsaudits. Damit Ihr nicht alles mitschreiben müsst, könnt Ihr meine Checkliste für ISO 9001:2015 Zertifizierungsaudits kostenlos und unkompliziert herunterladen.

So vermeiden Sie Auditpanik

Warum ISO 9001 Zertifizierung?

Warum ISO 9001

Mit der Frage nach dem „warum“ hat Simon Sinek ganze Bücher gefüllt und er kann davon leben. Tatsächlich wird die Warum-Frage viel zu selten gestellt. In diesem Beitrag soll die Frage „Warum ISO 9001 Zertifizierung?“ aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden.

Der typische Einstieg

Die meisten zertifizierten Unternehmen wurden ursprünglich von ihren Industriekunden zur Zertifizierung gedrängt. Inzwischen fordern auch Kostenträger (z.B. Bundesagentur für Arbeit) oder Versicherungen (z.B. Krankenkassen) den Nachweise eines QM-Systems.

Hieraus ergibt sich für Entscheider eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung. Was kostet uns eine Zertifizierung und sichert diese unser Geschäft? Aus Entscheider-Perspektive kann das zu folgender Grundhaltung führen: „Die ISO 9001-Zertifizierung ist ein notwendiger Kostenfaktor. Wir müssen in QMB, Beratung und Zertifizierung investieren, damit dem Kunden ein Zertifikat zugesendet werden kann.“ Mit dieser eher negativ vorbelasteten Haltung wird alles Erforderliche getan, um die „Pappe für die Wand“ zu erhalten. Die Sinnfrage wird selten gestellt. Das ISO 9001 Zertifikat scheint Sinn genug.

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